Meinen Urlaub in den Rockies habe ich gut überstanden und will nun natürlich euch nicht vorenthalten, was ich unterwegs alles gesehen und erlebt habe.
Zurück aus den Rockies (mit 145 Fotos am Ende des Beitrags!) weiterlesen
Meinen Urlaub in den Rockies habe ich gut überstanden und will nun natürlich euch nicht vorenthalten, was ich unterwegs alles gesehen und erlebt habe.
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Da Ingrid die letzte Woche auf dem „Festival of Homiletics“ in Denver verbracht hat, haben Darryl und ich die Stellung in der Gemeinde gehalten.
In my former book, Theophilus, I wrote about all that Jesus began to do and to teach until the day he was taken up to heaven, after giving instructions through the Holy Spirit to the apostles he had chosen. After his suffering, he presented himself to them and gave many convincing proofs that he was alive. He appeared to them over a period of forty days and spoke about the kingdom of God. On one occasion, while he was eating with them, he gave them this command: “Do not leave Jerusalem, but wait for the gift my Father promised, which you have heard me speak about. For John baptized with water, but in a few days you will be baptized with the Holy Spirit.” Then they gathered around him and asked him, “Lord, are you at this time going to restore the kingdom to Israel?” He said to them: “It is not for you to know the times or dates the Father has set by his own authority. But you will receive power when the Holy Spirit comes on you; and you will be my witnesses in Jerusalem, and in all Judea and Samaria, and to the ends of the earth.” After he said this, he was taken up before their very eyes, and a cloud hid him from their sight. They were looking intently up into the sky as he was going, when suddenly two men dressed in white stood beside them. “Men of Galilee,” they said, “why do you stand here looking into the sky? This same Jesus, who has been taken from you into heaven, will come back in the same way you have seen him go into heaven.” (Acts 1,1-11)
Sermon on Acts 1,1-11 on the Sunday after Ascension weiterlesen
… passieren in dieser Stadt und der Provinz:
Während in Deutschland schon seit Jahren darüber diskutiert wird, ob es so etwas wie einen „religiösen Markt“ überhaupt gibt, ist dieser in Kanada und in den Staaten schon längst Wirklichkeit. Meine Gemeinde, die Trinity Lutheran Church, ist, wie der Name schon sagt, eine evangelisch-lutherische Gemeinde. In fußläufiger Nähe zu der Kirche befinden sich eine anglikanische Kirche, eine polnische römisch-katholische Kirche, eine Baptistenkirche, eine maronitisch-katholische Kirche, eine koreanische Pfingstkirche, eine weitere lutherische Kirche (mit einer anderen Synode als Trinity), eine UCC-Gemeinde (UCC=United Church of Canada), eine Herrnhuter Brüdergemeine, eine evangelikale Freikirche und eine weitere Baptistengemeinde.
Zunächst einmal bitte ich um Nachsicht, dass die letzte Woche keine weiteren Beiträge von mir erschienen sind. Neben dem „gemeindlichen Alltag“, wenn es denn so einen gibt (Besprechungen, Gottesdienst in einem Seniorenheim, Konfirmandenunterricht und Gottesdienstvorbereitung), bin ich mehreren Einladungen von Mitgliedern der Gemeinde nachgekommen, die in der Umgebung von Edmonton leben, zu besuchen. Minipferde und Musik weiterlesen
Wie aus dem letzten Beitrag ersichtlich ist, habe ich am Sonntag gepredigt. Montag war mein letzter Tag bei Dale und Ruth, den ich hauptsächlich mit packen und aufräumen verbracht habe. Jetzt wohne ich bei Andrea und Markus in der Neighborhood Riverdale, also der Nordseite des Saskatchewan Rivers. Phantom-Eier weiterlesen
Edmonton war nicht mehr so sehr in Aufruhr gewesen, seit die Stahlträger sich auf wundersame Weise von selbst verbogen haben: Die Leichenblume hatte letzten Dienstag begonnen zu blühen! Die Leichenblume und der wunderbare Mandarin weiterlesen
Ein Anruf von Ingrid informierte uns über Nordlichter über Edmonton. Nach wenigen Schritten aus dem Haus heraus konnten wir sie auch bereits sehen. Dale hatte die großartige Idee, ein paar Kilometer aus der Stadt herauszufahren, um beim Betrachten nicht von Stadtlichtern gestört zu werden – und ja, es hat sich gelohnt!
Sieben Gottesdienste in vier Tagen sind eine ganze Menge, was mich leider gehindert hat, hier weiter Beiträge zu verfassen. Deshalb eine Kurzfassung der Höhepunkte: Frostern! weiterlesen