Die Öler waren den Militärflugzeugen deutlich unterlegen. Die Rede ist natürlich von Eishockey. Öler und Militärflugzeuge weiterlesen
Autor: Chris
Ab sofort gibt es Bildergalerien
Wenn ihr links auf dem roten Streifen unter der Überschrift „Bildergalerien“ auf die Links klickt, findet ihr dort Bildergalerien. Wer hätte das gedacht? Zurzeit ist es noch eine einzige, aber ich hoffe, dass im Laufe der Zeit noch mehr hinzukommen werden. Zu den Galerien können übrigens auch Kommentare geschrieben werden, wie zu jedem einzelnen Artikel auch.
Wahrheit, Versöhnung und Schnee
Kanada ist auch heute noch eine Kolonie. Immer noch sind die Kolonialherren an der Macht, der Anteil der indigenen Bevölkerung liegt bei ca. 3% und der Prozess der Versöhnung zwischen ethnischen Ureinwohnern und Immigranten geht nur schleppend voran. Aber er geht voran.
„Wie kann es sein, dass ich davon gar nichts wusste?“
Sie sind keine Indianer. Sie kommen nicht aus Indien und die meisten waren auch noch nie in Indien. Auch „Aborigines“ ist als Bezeichnung kritisch, klingt es doch sehr nach „Abnormals“. „Indigenous“ wollen sie genannt werden, die Ureinwohner von Kanada. In der gemeinsamen Geschichte der Indigenous mit den Europäern spielen letztere eine sehr unrühmliche Rolle, bis auf den heutigen Tag.
„Wie kann es sein, dass ich davon gar nichts wusste?“ weiterlesen
Schnelldurchlauf
Hier gibt’s eine Menge zu tun! Im positiven Sinn – also nicht, weil so vieles nicht funktioniert, sondern weil so vieles funktioniert. Der Strom an Herzlichkeit, der mir hier entgegenkommt, reißt nicht ab. Schnelldurchlauf weiterlesen
Titangummi
Neulich habe ich gelernt, dass Maschinenbauer von „Titangummi“ sprechen, wenn sie für ihre Konstruktionen ein Material mit unmöglichen Eigenschaften benötigen. In Edmonton hat man es immerhin schon geschafft, Stahlgummi zu erfinden. Es sollte in einer Brücke über den Saskatchewan River verbaut werden – eine zweifelhafte Entscheidung des Statikers. Titangummi weiterlesen
Ora et labora
Auch am zweiten Morgen bin ich nicht gegen meinen Biorhythmus angekommen, sondern war um 5 Uhr hellwach. Das $5-Müsli ist jeden Cent wert. Internet-Videotelefonie erlaubte mir einen Einblick in das nachmittägliche Berlin. Herzlichen Glückwunsch übrigens an Hamburg zur Kandidatur für die Olympischen Spiele! Ora et labora weiterlesen
Tag Nr. 1
Um 12 Uhr mittags bin ich aufgewacht. Deutscher Zeit, wohlgemerkt. Draußen war es stockfinster und nach Auskunft meiner Uhr in Edmonton gerade 5 in der Früh. Tag Nr. 1 weiterlesen
Die Ankunft
Nein, das Flugzeug ist nicht abgestürzt und auch der mürrisch-misstrauisch guckende Passkontrolleur hat mir nach gefühlten zehn Minuten zäher Verhandlungen einen Visumstempel in den Pass gedrückt. Wusste er nicht, was ein „theologian“ ist? Erschien es ihm so unglaublich, dass man fast drei Monate freiwillig eine kanadische Kirchengemeinde besuchen würde? Die Ankunft weiterlesen